Fall 69
Leitbefunde:

Keine "CMD"! Dennoch für die Patientin eine stark belastende Einschränkung im sozialen Umgang mit ihren Mitmenschen

Patientenidentifikation: 12524

Geschlecht: weiblich

Region Wohnort: Gevelsberg

Erstvorstellung im „CMD-Centrum-Kiel“: 29.10.2010

Alter zum Zeitpunkt der ersten Vorstellung im „CMD-Centrum-Kiel“: 32 Jahre

Behandlungszeitraum Funktionsdiagnostik/-therapie: 29.10.2010

Beschwerden vor Beginn der Behandlung im „CMD-Centrum-Kiel“:

  1. Die Patientin leidet seit "ewigen Zeiten" unter einer Zapfenzahnbildung der beiden oberern, kleinen Schneidezähne.

Besonderheiten des Behandlungsfalles:

Der Fall stellt keine "CMD-Behandlung" dar, zeigt aber welch große Bedeutung eine kleine Fehlbildung der beiden kleinen Schneidezähne für eine weibliche Patientin haben kann. Die Patientin mochte in Anwesenheit andere ihr ganzes Leben lang nie "offen" lachen, weil sie sich der Optik der beiden Zapfenzähne schämte. Meist hielt sich die Patientin deshalb beim Lachen eine Hand vor den Mund. Mit Korrektur dieser kleinen Anomalien gewann die Patientin in großem Maße an Selbstbewusstsein und war seitdem wie befreit.

Beschwerdeniveau zu Beginn der Behandlung auf einer „Skala von 0-10“: 0

Beschwerdeniveau am Ende der funktionstherapeutischen Behandlung im „CMD-Centrum-Kiel“: 0

Physiotherapie als Begleitmaßnahme: Nein

Osteopathie als Begleitmaßnahme: Nein

Nachsorge der funktionstherapeutischen Behandlung im "CMD-Centrum-Kiel“: nn

Fotoserie 12524

Behandlung einer beidseitigen "Zapfenzahnanlage" der oberen "2er" verbunden mit einer "Ästhetischen Störung" und einem ausgeprägten Missempfinden beim Lachenund im sozialen Umgang